Home | francais  | english  | Impressum | KIT

Projekt- und Ressourcenmanagement in der bebauten Umwelt: Forschungsprojekte

Laufende Projekte
Titel Start Ende

10/2017

12/2017

01/2016

12/2018

2015

2018

04/2015

04/2018

01/2015

12/2017

01/2014

03/2017

10/2013 09/2016


Abgeschlossene Projekte
Titel Start Ende

04/2013

06/2016

02/2012

07/2015

10/2013

10/2014

02/2013

10/2014

11/2010

01/2014

01/2010

12/2013

05/2012

03/2013

03/2010

03/2013

06/2010

12/2011

01/2011

12/2011

01/2007

11/2010

10/2009

08/2010

2009

2010

02/2010

07/2010

2005

2007

2006

2006

2004

2005

2003

2004

2003

2004

2001

2002

2000

2000

1994

1996



 

Auswahl abgeschlossener Projekte (seit 2003)

Initiativen auf nationaler Ebene im Bereich des Nachhaltigen Bauens

Im Rahmen des Forschungsvorhabens am IIP sollen effektive Maßnahmen, in Form von Empfehlungen und grundlegenden Anforderungen, für die Förderung der weiteren Entwicklung des Leitmarktes „Nachhaltiges Bauen“ auf nationaler und europäischer Ebene identifiziert werden. Die Basis hierfür bildet die systematischen Analyse und Darstellung der nationalen rechtlichen, strukturellen und ökonomischen Rahmenbedingungen und Initiativen für Nachhaltiges Bauen und deren Einbettung in den EU-Kontext. (http://www.iip.kit.edu/816.php)

Sammlung von Hintergrundinformationen zur Entwicklung von EMAS pilot reference sectoral documents: Der Bausektor

Im Auftrag des EU Joint Research Centre Institute of Prospective Technology Studies (IPTS) in Sevilla sammelt das Deutsch-Französische Institut für Umweltforschung (DFIU) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Informationen zu umweltfreundlichen Maßnahmen, Techniken und Prozessen im Bausektor. Diese Informationen dienen als Basis für die Entwicklung einer Best Environmental Practice Guideline für den Bausektor, welche im Rahmen der Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) regulation entwickelt wird. (http://www.iip.kit.edu/867.php)

Basierend auf vorangegangenen Arbeiten des DFIU (EMAS Background Document) hat das EU Joint Research Centre Institute of Prospective Technology Studies (IPTS) eine finale Version des EMAS Reference Document bezüglich Best Environmental Management Practice im Gebäude- und Bausektor veröffentlicht.

Nachhaltige Entwicklung in Megastädten

Im Projekt "SHAKTI - Sustainable Holistic Approach & Know-how Tailored to India" ist das DFIU Partner in einem vom European Institute for Energy Research (EIfER) koordinierten Konsortium. Ziel des Projekts ist es, die nachhaltige Entwicklung in Hyderabad (Indien) zu fördern. Das DFIU ist hierbei insbesondere in den Feldern Beteiligung von KMUs sowie alternative Finanzierungs- und Organisationsformen tätig. Das Projekt wird im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts "Forschung für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von morgen" gefördert.

 

Auswertung von Fallstudien zu Energy Performance Contracting in Frankreich

Für das European Institute for Energy Research (EIfER) werden in diesem Forschungsprojekt verschiedene Fallstudien zu Energy Performance Contracting sowie die Randbedingungen hierfür in Frankreich untersucht.

 

Wirtschaftlichkeit von Finanzierungsformen

In diesem Projekt wird für das European Institute for Energy Research (EIfER) die Eignung und speziell Wirtschaftlichkeit verschiedener alternativer Finanzierungsformen wie Public-Private Partnerships (PPP) für konkrete Vorhaben in französischen Städten untersucht. Es wird sowohl die Machbarkeit als auch die generelle verstärkte Anwendung von PPPs untersucht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen zur Energieeinsparung bzw. Erhöhung der Energieeffizienz in Gebäuden und der verstärkten Anwendung erneuerbarer Energien.

 

Baustellenabfälle aus Holz

Zusammen mit den französischen Partnern CSTB, CTBA, SEFOREST und REGEmat werden in diesem von der ADEME geförderten Projekt Verwertungs- und Entsorgungsstrategien für Baustellenabfälle aus Holz entwickelt. Der Aufgabenbereich des DFIU umfasst u.a. die Identifikation von State-of-the-Art Praktiken in den Bereichen Trennung, Verwertung und Beseitigung von Baustellenabfällen aus Holz in den Nachbarländern. Neben ökonomischen Aspekten werden gesetzliche Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern betrachtet.

 

 

Flächenmanagement in kleinen und mittelgroßen Kommunen am Oberrhein: Barrieren und Chancen

Das Projekt wurde in Kooperation mit der Université de Strasbourg (UdS) bearbeitet und mit Mitteln des Umweltministeriums Baden-Württemberg (BWPLUS) gefördert. Ziel war es herauszufinden, wie kleine und mittelgroße Kommunen beim Flächenmanagement noch besser unterstützt werden können. Durch eine Analyse der flächenrelevanten Prozesse und Akteure in den Kommunen beiderseits des Rheins (mittels Fragebögen und Vorortbesuchen) konnten Ansatzpunkte für den Abbau vorhandener Barrieren und die (Weiter-) Entwicklung von maßgeschneiderten Instrumenten, vor allem zum qualitativen Flächenmanagement, erarbeitet werden.

 

Lebenszyklusanalyse eines Stahlskelettgebäudes

Für Arcelor Research wurde in drei Folgeprojekten eine Lebenszyklusanalyse eines Bürogebäudes in Stahlskelettbauweise in Aubervilliers durchgeführt. Hierfür wurde das Gebäude aus über 16000 Bauelementen im Detail auditiert und das EDV-Programm ACV-BatiBase entwickelt. Das Programm ermöglicht ein methodisch korrektes und vollständiges Audit aller auf einer Baustelle ein- und ausgehenden Materialen und eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Aggregierung und Weiterverarbeitung der Daten.

 

Nachhaltiges Flächenmanagement am Oberrhein

In diesem INTERREG-III A Projekt wurden in Kooperation mit dem Programm MGU Mensch Gesellschaft Umwelt der Universität Basel und koordiniert vom Trinationalen Umweltzentrum in Weil am Rhein räumliche Entwicklungstendenzen im Oberrheingebiet und ihre Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung untersucht. Ein Schwerpunkt lag auf der Analyse der Flächeninanspruchnahme und von Suburbanisierungstendenzen.

 

Finanzierungs- und Kooperationsformen für kommunale Projekte

Das DFIU führte für das European Institute for Energy Research (EIfER) eine Analyse und Bewertung alternativer Finanzierungs- und Organisationsformen durch. Ziel des Projektes war es, einen Überblick über verschiedene Finanzierungsformen zu erhalten und anhand existenter Praxisbeispiele Einsatzmöglichkeiten und -grenzen aufzuzeigen sowie die Auswirkungen auf z. B. Beschäftigung und Marktentwicklung darzustellen. Des Weiteren wurden mögliche Entwicklungstendenzen untersucht.

 

Kopplung von Gebäudedemontage und Baustoffaufbereitung

Dieses von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt wurde in Kooperation mit der Firma Bautrans Gebäude- und Flächenrecycling GmbH durchgeführt. Das Projekt zielte auf die Entwicklung optimierter Rückbau- und Recyclingverfahren durch Kopplung von Gebäudedemontage und Baustoffaufbereitung ab. Hintergrund war, dass Trennung und Ausschleusung von Fremdstoffen in nahezu beliebiger Güte durch Erhöhung der Demontagetiefe erfolgen können. Kostengünstiger geht es jedoch in einer nachgeschalteten Baustoffaufbereitung. Da die Trennung dort weniger vollständig ist, ergeben sich aber höhere Entsorgungskosten. Die Bestimmung der optimalen Demontagetiefe ist dabei nicht nur aus betriebswirtschaftlicher Sicht interessant sondern trägt auch dazu bei, die Mehrkosten einer Gebäudedemontage gegenüber konventionellem Abriss zu verringern.

 

Weiternutzung von Industriegebäuden durch selektiven Rückbau

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Denkmalpflege und Bauforschung der Universität Dortmund und dem Institut für Industrielle Bauproduktion (IFIB) der Universität Karlsruhe (TH) wurden in diesem BMBF-geförderten Projekt am Beispiel der Zuckerfabrik in Waghäusel (Baden-Württemberg) Weiternutzungsstrategien für Industrieanlagen aufgezeigt. Es wurden u.a. Möglichkeiten eines partiellen Rückbaus und einer teilweisen Wiederverwendung von Bauteilen analysiert.