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Nachhaltige Wertschöpfungsketten

In der Forschungsgruppe "Nachhaltige Wertschöpfungsketten" leiten wir Strategien für eine nachhaltigere Gestaltung von Wertschöpfungsketten und Produktionssystemen sowie aller zugehörigen logistischen, organisatorischen und informationstechnischen Funktionen aus unseren Forschungsarbeiten ab.

Nachhaltigkeit verstehen wir als die gleichzeitige Betrachtung von ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Aspekten.

Um den damit verbundenen mannigfaltigen Problemstellungen gerecht zu werden, bedienen wir uns verschiedener Ansätze aus den Wirtschaftswissenschaften, sowie den Ingenieur-, Umwelt- und Sozialwissenschaften. Wir entwickeln Methoden problemspezifisch weiter und übertragen sie dann auf konkrete Problemsituationen.

Einer unserer Schwerpunkte liegt auf der Entwicklung computergestützter Planungssysteme, mit denen eine integrierte Analyse, Bewertung und Optimierung von Stoffströmen, komplex verschalteten Anlagen oder auch ganzen Produktionsnetzwerken ermöglicht wird. Weitere Schwerpunkte sind empirische Stakeholder- und Akzeptanzanalysen.

Die Arbeiten zielen auf die Entwicklung nachhaltiger Konzepte zum Stoffstrommanagement und zur Entscheidungsunterstützung auf regionaler, nationaler und globaler Ebene ab. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen derzeit industrielle Anlagen und Produktionsverbünde der Metall-, Energie-, Chemie- und Automobilindustrie sowie zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe.

 

Überblick Methoden:

  • Investitions- und Kostenschätzung
  • Investitionsbewertung
  • Operations Research
  • Empirische Sozialforschung (insbesondere Fragebogendesign und statistische Methoden)
  • Ökobilanzierung (LCA)

 

 

 

 

Ansprechpartner

 

 

Dr.-Ing. Simon Glöser-Chahoud